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17.03.21 10:15 Alter: 61 Tage
Von: adh


Deutschland bewirbt sich um die Universiade 2025

Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games


Deutschland bewirbt sich mit Rhein-Ruhr für 2025 um die Ausrichtung der weltweit größten Multisportveranstaltung nach den Olympischen und Paralympischen Spielen.

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) hat mit seinen Partnern beim Internationalen Hochschulsportverband (FISU) das Bewerbungsdossier für die Ausrichtung der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games fristgerecht eingereicht.

Die Entscheidung über die Vergabe wird das FISU-Exekutivkomitee Mitte Mai 2021 treffen. Alle am Bewerbungsprozess Beteiligten sind zuversichtlich, dass die weltweit größte Multisportveranstaltung nach den Olympischen und Paralympischen Spielen, vormals bekannt als Universiade, im Sommer 2025 nach Deutschland und damit an Rhein und Ruhr kommt.  „Aufgrund der engen Abstimmung mit der FISU und den bislang sehr positiven Signalen zu unserem Konzept sind wir optimistisch, den Zuschlag für die Ausrichtung in der Region Rhein-Ruhr 2025 zu erhalten“, erklärt der adh-Vorstandsvorsitzende Jörg Förster.

Das Durchführungskonzept für die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games hat der adh in den letzten zwei Jahren in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und den Kommunen Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim an der Ruhr, den adh-Mitgliedshochschulen sowie weiteren Partnern des organisierten Sports und der Wissenschaft entwickelt.

„Unser Ziel ist es, mit unseren Partnern an den Sustainable Development Goals der UN orientierte, nachhaltige und innovative Spiele auszurichten. Von den FISU Games 2025 sollen wichtige Entwicklungsimpulse für alle Bereiche des gesamten deutschen Sports und die Metropolregion Rhein-Ruhr ausgehen“, so Jörg Förster.

Bei einem positiven Vergabeentscheid werden sich im Juli 2025 in der Region Rhein-Ruhr knapp 10.000 Athletinnen und Athleten sowie Offizielle aus 170 Ländern begegnen und an zwölf Tagen in 18 Sportarten messen. Neben dem spitzensportlichen Vergleich stehen die Themen Wissenschaft und Innovation sowie der interkulturelle Austausch im Fokus der Veranstaltung.