Bestandserhebung 2018 online

Die Bestandserhebung/Stärkemeldung an den NWJV für 2018 erfolgt online. Die Eingabe der Mitgliederzahlen ist ab 02.01.2018 möglich. Hierzu bitte auf der NWJV-Internetseite den Punkt Intern anwählen. Die Zugangsdaten aus dem Vorjahr sind weiterhin gültig.

Unter dem Punkt Vereinsdaten haben Sie eine Übersicht über die zu Ihrem Verein gespeicherten Daten, die auch auf den Internetseiten veröffentlicht sind. Hier können Sie zu den Daten - wenn noch nicht vorhanden - Ihr Vereinslogo hochladen. Dieses erscheint dann zu Ihren Vereinsdaten auf den Internetseiten des NWJV. Über den Punkt Vereinsdaten/Benutzerdaten ändern können Sie selbst Änderungen Ihrer Daten vornehmen.

Unter dem Punkt Stärkemeldungen geben Sie bitte Ihre Mitgliederzahlen mit dem Stand 1.1.2018 nach Jahrgängen gestaffelt und nach aktiven und passiven Mitgliedern getrennt ein. Die Summen werden automatisch ermittelt. Bitte beachten Sie, dass die Summe der aktiven und passiven Mitglieder mit der Bestandserhebung an den Landessportbund Nordrhein-Westfalen für die Sparte Judo übereinstimmen muss. Nachdem Sie die Zahlen gespeichert haben, ist noch eine Änderung möglich. Wenn Sie die Daten im letzten Schritt abgeschickt haben, ist eine Änderung nicht mehr möglich.
 
Die Mitgliederzahlen müssen – wie auch beim Landessportbund NRW – nach Jahrgängen eingegeben werden.
 
Bitte beachten! Bei nicht korrekter Eingabe der Mitgliederzahlen nach Jahrgängen erfolgt keine korrekte Ausrechnung der Stimmzahlen für die Versammlungen des Verbandes durch unser System. Um Nachteile zu vermeiden, sollten die Zahlen sorgfältig eingegeben werden.
 
Im folgenden Schritt geben Sie an, wie Sie Ihren Beitrag an den NWJV bezahlen möchten (Überweisung, SEPA-Lastschrifteinzug oder später bezahlen). Nach Abschluss der Eingaben können Sie Ihre Bestandserhebung auch als pdf-Datei ausdrucken.

Unter dem Punkt Rechnungen finden Sie eine Übersicht der Beitragsrechnungen an Ihren Verein, darunter auch die aktuelle Beitragsrechnung als pdf-Datei zum Ausdrucken. Bitte beachten Sie: Eine Zusendung der Beitragsrechnung per E-Mail oder per Post erfolgt nicht.

Nach der Bezahlung Ihrer Beitragsrechnung (anteilig oder gesamt) erfolgt der Versand der DJB-Beitragsmarken für die Judopässe. Bitte beachten Sie die Beitragsordnung des NWJV.

Sie können sich jederzeit wieder mit Ihren Zugangsdaten anmelden und Ihre abgegebene Stärkemeldung und Ihre Beitragsrechnung einsehen.

Abgabeschluss für die Bestandserhebung ist der 31. Januar 2018!



Zugangsdaten verlegt oder vergessen?

Falls Sie die Zugangsdaten nicht mehr vorliegen haben, senden Sie bitte eine E-Mail an e.gruhn@nwjv.de

Wir senden dann an die in unserer Vereinsdatenbank hinterlegte E-Mail-Adresse neue Zugangsdaten.


Bei sonstigen Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle: Tel.: 0203 7381622, E-Mail: info@nwjv.de

 

Warum muss der Verein neben der Stärkemeldung an den Landessportbund eine zusätzliche Meldung an den NWJV abgeben?
 

Leider lässt es sich nicht vermeiden, die Mitgliederzahlen neben der Bestandserhebung an den Landessportbund NRW (LSB NRW) auch noch einmal beim NWJV abzugeben. Hierfür gibt es die folgenden Gründe:

- Die Stärkemeldung des Landessportbundes NRW unterscheidet nicht zwischen aktiven und passiven Mitgliedern. Zur Erstellung der Beitragsrechnung benötigen wir aber die Zahlen von aktiven und passiven Mitgliedern getrennt.
- Die Erstellung der Beitragsrechnungen für die Vereine durch den NWJV erfolgt automatisch nach der Eingabe der Mitgliederzahlen in unser System. Eine automatische Rechnungstellung aus der Datenbank des LSB NRW heraus ist für uns nicht möglich.
- Aus der Datenbank des NWJV heraus werden automatisch die Stimmzahlen der Vereine für die Verbandstagung, den Verbandsjugendtag und die Versammlungen auf Kreis- und Bezirksebene berechnet. Da die Stimmverteilungen nach der Satzung bzw. der Jugendordnung des NWJV erfolgen, ist eine Ermittlung der Stimmzahlen aus der Datenbank des LSB NRW heraus nicht möglich.

Das Präsidium des NWJV bittet um Verständnis dafür, dass sich die Mehrarbeit für die Vereine aus diesen Gründen derzeit nicht vermeiden lässt.