Nationale Meisterschaften der Ü30 in Bochum: 79 Medaillen für NRW-Judoka

Erstellt von Erik Gruhn | |   Nationale Meisterschaften

Spaß am sportlichen Vergleich

Die Polizeisportvereinigung Bochum war nach 2025 zum zweiten Mal in Folge Ausrichter der Deutschen Einzelmeisterschaften der Frauen und Männer Ü30. In der Rundsporthalle am Bochumer Ruhrstadion kämpften die Ü30-Judoka in den verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen um die nationalen Titel.

Ü30-Referent Olaf Lange begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik und stellte den neuen Ü30-Referenten Stephan Steigmann vor, der Torsten Heilmann in dieser Funktion abgelöst hat. Er bedankte sich beim PSV Bochum, der unter der Leitung von Jürgen Wagner und rund 80 Helferinnen und Helfern für die reibungslose Organisation der Meisterschaften sorgte.

Mit viel Einsatz wurde auf den vier Wettkampfmatten um Medaillen und Platzierungen gekämpft. Im Vordergrund stand bei allem Ehrgeiz der Spaß am sportlichen Vergleich. Die Ü30-Judoka nutzen die Meisterschaften in jedem Jahr vor allen Dingen auch, um sich zu treffen und Freundschaften zu vertiefen. 358 Männer und 102 Frauen standen in der Rundsporthalle auf der Matte.

Im Medaillenspiegel der Landesverbände belegte Nordrhein-Westfalen mit 22 Gold-, 24 Silber- und 33 Bronzemedaillen den ersten Platz. Dahinter folgen Bayern (13/12/13) und Baden (10/6/11).

Am Sonntag werden die Kämpfe mit den Deutschen Mixed-Team-Meisterschaften der Landesverbände in drei Altersgruppen (Ü30, Ü45 und Ü55) fortgesetzt.

Alle Ergebnisse und Wettkampflisten:
https://ergebnisse.judobund.de/#/access/32345/home/index/3240 

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