Die Teilnehmer am Final Four der Männer stehen fest
Judo-Bundesliga
Remscheider TV, TSV Abensberg, UJKC Potsdam und JSV Speyer sind die Teilnehmer am Final Four der Männer im November in Wuppertal. Damit haben sich die gleichen Teams wie im Vorjahr für das Bundesliga-Finale qualifiziert.
Am siebten und letzten Kampftag der Vorrunde sicherte sich im Norden Titelverteidiger UJKC Potsdam mit einem souveränen 10:4-Sieg gegen den JC 66 Bottrop den zweiten Tabellenplatz. Rang drei sicherte sich der KSC Asahi Spremberg mit einem 9:5-Sieg beim Hamburger Judo-Team. Dahinter die Sportunion Annen, die sich mit 9:5 beim TSV Hertha Walheim durchsetzte.
In der Südgruppe gewann der JSV Speyer in einer spannenden Begegnung mit 8:6 beim 1. JC Samurai Offenbach und verdrängte damit den JC Rüsselsheim vom zweiten Tabellenplatz. Der JC Leipzig setzte sich vor heimischer Kulisse mit 8:6 gegen Tabellenführer TSV Abensberg durch und belegt in der Abschlusstabelle den dritten Platz.
Beim Final Four treffen am 28. November 2026 in Wuppertal in den Halbfinalkämpfen der Remscheider TV gegen JSV Speyer und der TSV Abensberg gegen UJKC Potsdam aufeinander.
Bei den Frauen werden die Finalteilnehmer am 19. September 2026 bei den Playoffs in Bottrop und Speyer ermittelt.
In den 2. Bundesligen stehen die Meister der Saison 2026 fest:
Gruppe Nord-Ost: Hamburger Judo-Team 2
Gruppe Nord-West: Sport-Union Annen 2
Gruppe Süd: KG Aibling-Grafing
Ergebnisse und Tabellen:
1. Judo-Bundesliga Männer Gruppe Nord
2. Judo-Bundesliga Männer Gruppe Nord-West

