< Bittere 3:4-Niederlage für DJB-Team gegen Brasilien


03.09.19 15:46 Alter: 71 Tage
Von: DJB/Sebastian Frey


Vier Paare aus NRW starten in Chungju

Kata-Weltmeisterschaften in Südkorea


Können Wolfang Dax-Romswinkel und Ulla Loosen ihren Titel aus dem Vorjahr in der Juno-kata verteidigen? (Foto: IJF Kata-Kommission)

Die Kata-Weltmeisterschaften finden am 4. und 5. September 2019 in Chungju/Südkorea statt. Im Rahmen der World Martial Arts Masterships 2019, ein Mega-Event mit 20 verschiedenen Kampfsportarten, treten die deutschen Athleten gegen die internationale Konkurrenz an.

Insgesamt treten mehr als 6.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt bei den World Martial Arts Masterships an, darunter 166 Judokas, die bei der Kata-WM in fünf Kata an den Start gehen. Der DJB hat folgende sechs Teams für die WM nominiert:

Nage no kata:
Yusuf Arslan (PSV Oberhausen) - Sergio Sessini (Tbd. Osterfeld)
Michael Zapf - Mathias Zapf (Brandenburg)
 
Katame no kata:
Miriam Sikora - Christian Steinert (Pulheimer SC)

 
Kodokan Goshin jutsu:
Jenny Goldschmidt - Sebastian Bergmann (Post SV Düsseldorf)

Astrid Machulik - Marcus Nietner (Berlin)
 
Ju no kata:
Wolfgang Dax-Romswinkel (Beueler JC) - Ulla Loosen (Judo Klub Hagen)


Die Auslosung der Vorrundenpools verspricht spannende Wettbewerbe. Allen voran wollen die amtierenden Weltmeister in der Ju no kata, Wolfgang Dax-Romswinkel und Ulla Loosen morgen ab 9:00 Uhr Ortszeit (2:00 MESZ) die Mission Titelverteidigung erneut angehen. Die letztjährigen Weltmeister in der Kodokan Goshin jutsu der Alterklasse bis 35 Jahre, Sebastian Bergmann und Jenny Goldschmidt, haben ihre Rollen getauscht. Bei der EM erreichten beide mit der neuen Paarung den Bronzerang. Ob es aber auch bei der WM im stark besetzten Pool 1 mit Japan, dem Iran, Spanien und Frankreich zu einer Finalteilnahme kommen kann, wird sich am Donnerstag zeigen.

Komplettiert wird das deutsche Aufgebot durch Kalle Bartsch, der von der IJF als Kata-Judge für die WM berufen wurde.